
Digitale Visitenkarte erstellen: die komplette Anleitung 2026
Digitale Visitenkarte erstellen: ohne Konto im Browser gestalten, einmalig kaufen und im Apple oder Google Wallet speichern. Mit Anleitung und Paketvergleich.
Eine digitale Visitenkarte erstellen Sie heute in wenigen Minuten, ganz ohne zusätzliche App und ohne Konto. Statt einen Stapel Papierkarten nachzubestellen, legen Sie Ihre Kontaktdaten einmal an und tragen sie danach im Apple oder Google Wallet immer bei sich. Diese Anleitung zeigt Schritt für Schritt, wie Sie Ihre Karte gestalten, das passende Paket wählen und Ihre Kontaktdaten per QR-Code teilen.
Das Wichtigste in Kürze
- Sie gestalten Ihre digitale Visitenkarte im Browser und kaufen sie einmalig. Dafür brauchen Sie kein Konto.
- Die fertige Karte ist in Ihrem Apple oder Google Wallet gespeichert. Zum Teilen öffnen Sie den Pass, Ihr Gegenüber scannt den QR-Code, fertig.
- Papiervisitenkarten gehen verloren oder veralten; Ihre digitalen Kontaktdaten dagegen bleiben jederzeit griffbereit im Handy Ihres Kontakts.
Was ist eine digitale Visitenkarte?
Eine digitale Visitenkarte ist eine Kontaktkarte, die in Ihrem Smartphone-Wallet gespeichert ist und per QR-Code geteilt wird. Ihr Gegenüber scannt den Code mit der Kamera und kann Ihre Daten im Adressbuch speichern, ohne zusätzliche App und ohne Abtippen. Die Karte liegt im Apple oder Google Wallet, ähnlich wie ein Ticket oder eine Bordkarte.

Der Unterschied zur Papierkarte ist größer, als er zunächst klingt. Eine gedruckte Karte ist nach dem Druck festgelegt und schnell vergriffen. Eine digitale Karte haben Sie dagegen immer dabei, solange Sie Ihr Smartphone bei sich tragen. Und niemand muss mehr eine E-Mail-Adresse von Hand abtippen.
Wie erstellen Sie Ihre digitale Visitenkarte? Schritt für Schritt
Eine digitale Visitenkarte erstellen Sie in vier Schritten, und der ganze Vorgang dauert nur wenige Minuten. Sie brauchen weder eine App noch ein Nutzerkonto. Ein Webbrowser am Laptop oder am Smartphone genügt vollständig.

So gehen Sie vor:
- Generator öffnen. Rufen Sie den Visitenkarten-Generator von DigiVisitenkarte im Browser auf. Es öffnet sich ein klares Formular, kein Download, keine Anmeldung.
- Daten eingeben. Tragen Sie Ihren Namen, Ihr Unternehmen, Ihre Position sowie E-Mail und Telefonnummer ein. Eine Live-Vorschau zeigt sofort, wie Ihre Karte später im Wallet aussieht.
- Design gestalten. Passen Sie Farbe und Logo an Ihren Auftritt an. In der Vorschau können Sie zwischen Apple Wallet und Google Wallet wechseln. Beide sind im Kauf enthalten.
- Paket wählen und Karte kaufen. Legen Sie Ihre Karte in den Warenkorb, wählen Sie eines der Pakete Basic, Plus oder Premium und schließen Sie den einmaligen Kauf ab. Danach speichern Sie die fertige Karte im Wallet Ihres Smartphones. Welches Paket zu Ihnen passt, erfahren Sie weiter unten.
Der Ablauf bleibt bei allen drei Paketen überschaubar. Sie erstellen Ihre Karte im Browser, brauchen dafür kein Konto und binden sich an kein Abo. Diese Übersicht zeigt, was Sie für Erstellung und Nutzung benötigen.
| Merkmal | DigiVisitenkarte |
|---|---|
| Konto nötig? | Nein, bei allen drei Paketen optional |
| Zusätzliche App nötig? | Erstellung im Browser, Karte in Ihrer Wallet-App |
| Abrechnung | Einmaliger Kauf, kein Kartenabo |
| Apple oder Google Wallet? | Beide im Kauf enthalten |
| Offline teilbar? | Ja, mit direkt im QR-Code enthaltenen Kontaktdaten |
Mein Tipp: Geben Sie nur eine primäre Telefonnummer und eine E-Mail-Adresse an. Mehrere Optionen stiften beim Gegenüber oft mehr Verwirrung als Nutzen. Eine klare, schlanke Karte wirkt souveräner als eine überladene.
Wie kommt die Karte ins Apple oder Google Wallet?
Nach dem Kauf erhalten Sie Ihre fertige Karte für Apple Wallet und Google Wallet. Sie tippen auf Ihrem Smartphone auf die passende Schaltfläche und bestätigen das Hinzufügen. Auf dem iPhone nutzen Sie Apple Wallet, auf einem Android-Smartphone Google Wallet.
Auf dem iPhone öffnen Sie den erhaltenen Wallet-Pass, tippen auf „Zu Apple Wallet hinzufügen“ und bestätigen mit „Hinzufügen“. Die Karte erscheint in Ihrer Sammlung, gleich neben Tickets und Bordkarten. Wie Sie dabei das Beste aus dem Apple Wallet herausholen, lesen Sie in der Anleitung zur Apple Wallet Visitenkarte. Wie sich QR-Code, NameDrop und Kontaktdatei unterscheiden, lesen Sie im Beitrag zur QR-Code-Visitenkarte fürs iPhone.
Auf einem Android-Smartphone tippen Sie auf „Zu Google Wallet hinzufügen“ und folgen der Bestätigung auf dem Bildschirm. Falls Google Wallet noch nicht installiert ist, werden Sie zum Herunterladen der App aufgefordert. Die Details dazu finden Sie im Beitrag zur digitalen Visitenkarte für Android.
Danach ist Ihre Karte dauerhaft im Apple oder Google Wallet gespeichert und griffbereit. Sie müssen nichts erneut einrichten und kein Programm im Hintergrund laufen lassen. Genau diese Einfachheit macht die Wallet-Karte im Alltag so verlässlich.
Wie teilen Sie Ihre digitale Visitenkarte?
Sie teilen Ihre Karte, indem Sie den Wallet-Pass öffnen und den QR-Code zeigen. Ihr Gegenüber scannt ihn mit der normalen Kamera-App und kann Ihre Kontaktdaten im Adressbuch speichern. Eine zusätzliche App braucht es dafür nicht.

Der QR-Code steckt dabei direkt im Wallet-Pass, nicht in einem separaten Bild, das Sie irgendwo suchen müssten. Sie öffnen den Pass, der Code erscheint, und schon ist alles bereit. Das macht den Austausch auch dann schnell, wenn um Sie herum gerade Hektik herrscht.
Bei den Paketen Basic und Plus enthält der QR-Code Ihre Kontaktdaten direkt. Beim Teilen brauchen deshalb weder Sie noch Ihr Gegenüber eine Internetverbindung. In einer vollen Messehalle mit schwachem Empfang ist das ein echter Vorteil. Diese Möglichkeit steht Ihnen auch mit Premium zur Verfügung.
Mit dem Premium-Paket können Sie außerdem einen Kontakt mit Profilfoto teilen oder über den QR-Code Ihre Online-Visitenkarte öffnen lassen. Das ist eine eigene Webseite, auf der Ihr Gegenüber mehr über Sie erfährt und Ihre Kontaktdaten speichern kann. Dort ist zum Beispiel auch Platz für eine kurze Vorstellung und Links zu Ihrer Website oder Terminbuchung. Wie der Austausch per QR-Code im Detail abläuft, zeigt der Beitrag zur QR-Code-Visitenkarte fürs iPhone.
Der entscheidende Vorteil: Sie behalten die Initiative. Statt zu hoffen, eine Karte zu bekommen, bieten Sie aktiv eine einfache Lösung an. Ein Satz wie „Lassen Sie uns vernetzt bleiben, ich teile meine Daten direkt“ wirkt modern und souverän.
Basic, Plus oder Premium: Welches Paket passt?
Bei DigiVisitenkarte wählen Sie zwischen drei Paketen. Alle enthalten Ihre Karte für Apple Wallet und Google Wallet und lassen sich ohne Konto kaufen. Der Unterschied liegt darin, ob Sie Ihre Karte später bearbeiten und zusätzlich einen Kontakt mit Foto oder Ihre Online-Visitenkarte teilen möchten.
| Merkmal | Basic | Plus | Premium |
|---|---|---|---|
| Daten und Design nach Kauf | Bleiben unverändert | Weiter bearbeitbar | Weiter bearbeitbar |
| Kontakt per QR-Code teilen | Direkt, auch offline | Direkt, auch offline | Direkt, auch offline, oder mit Foto |
| Eigene Online-Visitenkarte | Nicht enthalten | Nicht enthalten | Enthalten |
| Konto für Erstellung nötig? | Nein | Nein | Nein |
Basic passt, wenn Sie Ihre Kontaktdaten unkompliziert teilen möchten und keine späteren Änderungen planen. Die Karte bleibt nach dem Kauf so, wie Sie sie gestaltet haben. Ändern sich Ihre Daten doch, erstellen und kaufen Sie eine neue Karte.
Plus ist sinnvoll, wenn sich etwa Ihre Telefonnummer, Ihre Position oder Ihr Logo ändern kann. Sie passen die bestehende Karte an, und sie wird anschließend im Wallet aktualisiert.
Premium enthält die Bearbeitungsmöglichkeiten von Plus. Zusätzlich können Sie Ihre Kontaktdaten mit einem Profilfoto weitergeben oder den QR-Code zu Ihrer Online-Visitenkarte führen lassen. Das passt, wenn Ihr Gegenüber nach dem Gespräch mehr als Name und Nummer mitnehmen soll, etwa eine kurze Vorstellung, Ihr Portfolio oder einen Buchungslink.
Nach dem Kauf öffnen Sie die Bearbeitung einer Plus- oder Premium-Karte direkt über „Karte bearbeiten“ auf der Bestellbestätigungsseite. Ist die Bearbeitung per E-Mail aktiviert, können Sie sich später über die Bearbeitungsseite einen Link an die auf der Karte eingetragene E-Mail-Adresse senden lassen. Bei Firmenkarten kann das Unternehmen diesen Zugang einschränken. Für die zentrale Verwaltung mehrerer Karten können Sie ein kostenloses Konto nutzen.
Ihr Wallet-Pass zeigt nach einer Aktualisierung die neuen Daten. Bereits im Adressbuch anderer Personen gespeicherte Kontakte ändern sich dadurch nicht; teilen Sie wichtige Änderungen deshalb auch direkt mit.
Einmalig statt Abo: Was kostet eine digitale Visitenkarte?
Eine digitale Visitenkarte ist bei DigiVisitenkarte ein einmaliger Kauf, kein Abo. Sie zahlen einmal für das gewählte Paket und nutzen Ihre Karte danach ohne monatliche Kartengebühr.
Das Anlegen selbst ist unverbindlich. Sie füllen das Formular aus und sehen sofort eine Live-Vorschau, ganz ohne Verpflichtung. Erst die fertige Karte für das Apple oder Google Wallet ist der bezahlte Schritt. So wissen Sie vorher genau, wie Ihre Karte aussieht.
Für eine einzelne Karte zahlen Sie einmalig 9,99 € für das Basic-Paket, 19,99 € für das Plus-Paket oder 39,99 € für das Premium-Paket, jeweils inklusive Mehrwertsteuer. Für mehrere Karten gibt es Mengenpreise. Die aktuellen Konditionen finden Sie in der Preisübersicht.
Bei einer gedruckten Karte bedeuten eine neue Nummer oder ein Umzug oft einen neuen Druckauftrag. Mit den Paketen Plus und Premium bearbeiten Sie Ihre bestehende Wallet-Karte einfach weiter. Eine Basic-Karte bleibt nach dem Kauf unverändert; für neue Angaben benötigen Sie dort eine neue Karte.
Für wen lohnt sich eine digitale Visitenkarte?
Eine digitale Visitenkarte lohnt sich für alle, die regelmäßig Kontaktdaten austauschen, allen voran für Vertrieb, Selbstständige, Makler und alle, die viel auf Messen und Events unterwegs sind. Überall dort zahlt sich aus, dass die Karte immer dabei ist und sich beliebig oft teilen lässt.

Im Vertrieb zählt der erste Eindruck, und ein schneller Scan wirkt professioneller als die Suche nach der letzten Karte. Selbstständige profitieren davon, dass sie ihren Auftritt mit einer Plus- oder Premium-Karte aktuell halten, ohne neu zu drucken. Für Immobilienmakler wiederum ist es ideal, dass bei einer Besichtigung gleich mehrere Interessenten nacheinander denselben QR-Code scannen können, wie der Beitrag zu Visitenkarten für Immobilienmakler zeigt.
Für Berater und Coaches ist der nächste Schritt oft ein Kennenlerngespräch. Auf Ihrer Online-Visitenkarte im Premium-Paket kann ein Buchungslink die Terminwahl erleichtern. Wer als Designer oder Texter arbeitet, verlinkt dort stattdessen sein Portfolio oder passende Referenzen. Wählen Sie den Link danach aus, was ein neuer Kontakt nach dem Gespräch sinnvollerweise tun soll.
Tipps für eine überzeugende digitale Visitenkarte
Eine gute digitale Visitenkarte beschränkt sich auf das Wesentliche. Je klarer die Karte, desto schneller erkennt Ihr Gegenüber, wer Sie sind und wie es Kontakt aufnimmt. Ein paar einfache Regeln helfen dabei.
- Weniger ist mehr. Beschränken Sie sich auf Name, Unternehmen, Position sowie eine E-Mail und eine Telefonnummer. Eine überladene Karte wirkt unruhig.
- Eindeutige Angaben. Nennen Sie nur die Kontaktwege, über die Sie wirklich erreichbar sind. Das erspart Ihrem Gegenüber die Frage, welche Nummer denn nun die richtige ist.
- Stimmiges Design. Schon Farbe und Logo machen einen Unterschied. Wählen Sie Töne, die zu Ihrem übrigen Auftritt passen, damit die Karte wie aus einem Guss wirkt.
- Vorher prüfen. Kontrollieren Sie vor dem Kauf Ihre Angaben und die Live-Vorschau. So vermeiden Sie Tippfehler in Ihrer Telefonnummer oder E-Mail-Adresse.
Als Selbstständiger hilft eine konkrete Berufsbezeichnung: „Texterin für Technik-Themen“ sagt mehr als „Freelancerin“, „Business-Coach für Führungskräfte“ mehr als „Coach“. Ihr Gegenüber erkennt so auch später noch, weshalb es Ihren Kontakt gespeichert hat.
Auf Angeboten oder Workshop-Unterlagen können Sie zusätzlich einen kostenlosen vCard-QR-Code als Bild einsetzen. Er enthält die eingegebenen Kontaktdaten direkt. Prüfen Sie den Scan im fertigen Ausdruck; bei geänderten Daten müssen Sie das Bild und die betroffenen Unterlagen erneuern.
Für den Eindruck zählt auch der Moment des Teilens. Wer die Karte ruhig und selbstverständlich vom Smartphone zeigt, wirkt organisiert und vorbereitet. Genau das bleibt im Gedächtnis.
Häufige Fragen zur digitalen Visitenkarte
Rund um das Erstellen einer digitalen Visitenkarte tauchen immer wieder dieselben Fragen auf. Hier sind die wichtigsten Antworten auf einen Blick.
Ist eine digitale Visitenkarte kostenlos?
Das Anlegen ist unverbindlich: Sie geben Ihre Daten ein und sehen sofort eine Live-Vorschau Ihrer Karte. Für die fertige Wallet-Karte wählen Sie eines der Pakete Basic, Plus oder Premium und zahlen einmalig. Alle drei Pakete enthalten die Karte für Apple Wallet und Google Wallet, ohne Kartenabo.
Brauche ich eine App, um eine digitale Visitenkarte zu erstellen?
Nein. Sie erstellen die Karte im normalen Webbrowser über den Generator, am Laptop oder direkt am Smartphone. Dafür müssen Sie keine zusätzliche App installieren. Die fertige Karte fügen Sie nach dem Kauf Ihrem Apple oder Google Wallet hinzu.
Muss mein Gegenüber eine App installieren, um die Karte zu empfangen?
Nein. Ihr Kontakt scannt den QR-Code mit der normalen Kamera-App seines Smartphones und kann Ihre Kontaktdaten im Adressbuch speichern. Mit dem Premium-Paket können Sie auch einen Kontakt mit Foto teilen oder zuerst Ihre Online-Visitenkarte im Browser zeigen. Eine zusätzliche Empfänger-App ist dafür nicht nötig.
Funktioniert das Teilen auch ohne Internet?
Ja, wenn der QR-Code Ihre Kontaktdaten direkt enthält. So teilen Sie Ihre Daten mit den Paketen Basic und Plus; auch bei Premium können Sie diese Möglichkeit wählen. Beim Scannen muss dann weder Ihr Smartphone noch das Ihres Gegenübers online sein. Gerade in vollen Messehallen mit schwachem Empfang ist das ein spürbarer Vorteil.
Kann ich meine Daten später noch ändern?
Mit den Paketen Plus und Premium können Sie Kontaktdaten und Design nach dem Kauf weiter bearbeiten. Ihre Karte wird anschließend im Wallet aktualisiert. Eine Basic-Karte bleibt nach dem Kauf unverändert. Bereits im Adressbuch anderer Personen gespeicherte Kontakte ändern sich durch ein Wallet-Update nicht.
Fazit: In wenigen Minuten zur eigenen Karte
Eine digitale Visitenkarte zu erstellen, ist heute eine Sache von Minuten. Sie gestalten Ihre Karte im Browser, wählen das passende Paket und speichern sie nach dem Kauf im Apple oder Google Wallet. Zum Teilen zeigen Sie den QR-Code, den Ihr Gegenüber einfach scannt.
- Ohne Konto im Browser gestaltet und einmalig gekauft.
- Mit den Paketen Basic und Plus direkt per QR-Code geteilt, auch ohne Internet.
- Im Plus-Paket später bearbeitet oder im Premium-Paket um Foto und Online-Visitenkarte ergänzt.
Bereit, es selbst auszuprobieren? Gestalten Sie jetzt Ihre eigene digitale Visitenkarte im Visitenkarten-Generator und sehen Sie in der Live-Vorschau direkt, wie unkompliziert modernes Networking sein kann.