Kostenloser QR-Code-Generator
Tragen Sie Ihre Kontaktdaten ein und laden Sie den fertigen QR-Code als Bild herunter. Wer ihn scannt, speichert Ihren Kontakt mit einem Tippen. Sie brauchen dafür kein Konto und keine Anmeldung.
Der QR-Code aktualisiert live.
Geben Sie Ihre Kontaktdaten ein
Ihr QR-Code erscheint hier.
In drei Schritten
Der Generator läuft direkt in diesem Browserfenster. Sie tragen ein, was im Code stehen soll, und laden das Ergebnis herunter. Ein Konto brauchen Sie dafür nicht.
Name, Firma, Telefon und E-Mail genügen für den Anfang. Adresse, Website und LinkedIn können Sie ergänzen, müssen Sie aber nicht. Je weniger Felder Sie füllen, desto grober werden die Punkte im Code und desto leichter liest ihn eine Kamera.
Die Vorschau zeigt Ihren QR-Code, während Sie tippen. Scannen Sie ihn einmal mit Ihrem eigenen Handy, bevor Sie weitermachen. So merken Sie sofort, wenn sich ein Tippfehler in die Telefonnummer geschlichen hat.
Für den Druck nehmen Sie die SVG-Datei, denn die bleibt in jeder Größe scharf. Für Bildschirm und E-Mail reicht das PNG. Danach setzen Sie den Code dort ein, wo Ihr Gegenüber ihn zu sehen bekommt.
Über dieses Tool
Eine QR-Code-Visitenkarte ist ein QR-Code, in dem Ihre Kontaktdaten stecken. Wer ihn mit der Handykamera scannt, bekommt Name, Nummer und E-Mail als fertigen Kontakt angeboten und speichert ihn mit einem Tippen. Das Abtippen entfällt, und damit auch die Zahlendreher.
Die Daten liegen im Code selbst, nicht auf einem Server. Der Scan funktioniert deshalb auch ohne Internet, etwa in einer Messehalle mit überlastetem Netz. Es gibt keine Weiterleitung, die jemand mitzählen könnte, und der Code läuft nicht ab.
Mehr über QR-Code-Visitenkarten lesen Sie in unserem Blogartikel.Drucken Sie den Code auf Ihre Karte. Ihr Gegenüber scannt ihn und speichert Ihre Daten, statt sie später vom Papier abzutippen.
Ein Code unter der Signatur macht aus jeder Mail eine Gelegenheit, Ihren Kontakt zu speichern. Besonders praktisch, wenn Ihr Gegenüber am Handy liest.
Legen Sie den Code auf die letzte Folie. Das Publikum scannt ihn vom Bildschirm ab, ohne Ihren Namen mitschreiben zu müssen.
Ehrlich verglichen
Für viele Fälle reicht der Code von dieser Seite völlig aus. Es gibt aber eine Grenze, und die sollten Sie kennen, bevor Sie Karten drucken lassen.
Kurz gesagt: Der kostenlose Code ist eine Datei, die Sie pflegen. Die digitale Visitenkarte ist immer dabei, und als änderbare Karte aktualisiert sie sich von selbst.
Ja. Sie erstellen den QR-Code und laden ihn als PNG oder SVG herunter, ohne zu bezahlen und ohne sich anzumelden. Die digitale Visitenkarte für Apple Wallet und Google Wallet ist davon getrennt: ein kostenpflichtiges Produkt, gegen einmalige Zahlung und ohne Abo.
Nein. Bei aktuellen iPhones und Android-Handys erkennt die normale Kamera QR-Codes von sich aus. Ihr Gegenüber öffnet die Kamera, hält sie auf den Code und tippt auf die Einblendung. Es muss nichts installieren.
Ja. Ihre Kontaktdaten stecken direkt im Muster des Codes, nicht auf einem Server. Der Scan braucht deshalb keine Verbindung. Genau das hilft auf Messen, wo das Mobilfunknetz oft überlastet ist.
Nein, in dieser Bilddatei nicht. Der Code ist ein festes Muster. Wenn sich Ihre Nummer ändert, erstellen Sie hier einen neuen Code und ersetzen den alten überall. Wer das umgehen möchte, nutzt die änderbare Karte im Wallet.
Nehmen Sie die SVG-Datei. Sie besteht aus Kurven statt Pixeln und bleibt deshalb in jeder Größe scharf, auch auf einer Visitenkarte. Das PNG eignet sich für Bildschirm, E-Mail-Signatur und Folien.
Zwei Zentimeter Kantenlänge haben sich in der Praxis als Untergrenze bewährt, und drumherum sollte etwas Weißraum bleiben. Drucken Sie vor der großen Auflage ein Probeexemplar und scannen Sie es selbst. Das kostet fünf Minuten und erspart eine Fehlbestellung.
Nein. Der Generator läuft vollständig in Ihrem Browser, und Ihre Eingaben verlassen Ihr Gerät nicht. Wir sehen sie nicht, und gespeichert wird nichts. Schließen Sie den Tab, ist das Formular wieder leer.
Die digitale Visitenkarte liegt in Apple Wallet oder Google Wallet. Sie öffnen den Pass, Ihr QR-Code erscheint, Ihr Gegenüber scannt ihn mit der Kamera. Einmalige Zahlung, kein Abo, keine App.